Fusionsgespräche beendet

Volksbank im Märkischen Kreis bleibt eigenständig

MK / Lüdenscheid, 13. November 2014 Die Volksbank im Märkischen Kreis eG und die Märkische Bank eG haben ihre Fusionsverhandlungen beendet. Grundsätzliche Unterschiede in Fragen der strategischen Ausrichtung veranlassen beide Banken dazu, eigenständig weiterzumachen.

Der im Frühjahr angekündigte potenzielle Zusammenschluss der beiden großen genossenschaftlichen
Banken im Märkischen Kreis wird nicht stattfinden. In intensiven Fusionsgesprächen der vergangenen
Monate habe man zwar auf vielen Feldern Gemeinsamkeiten herausarbeiten können. „In
grundsätzlichen Punkten der strategischen Ausrichtung sind wir jedoch noch so unterschiedlich
aufgestellt, dass eine zeitnahe Fusion nicht möglich ist“, so Karl-Michael Dommes, Vorstandssprecher der Volksbank im Märkischen Kreis. Die Fusionsgespräche werden deshalb beendet.

Um die Zukunft der Volksbank müsse man sich jedoch nicht sorgen. Dommes: „Wir sind von Beginn
an aus einer starken Position in die Fusionsüberlegungen gegangen. Eine Fusion hätte zwar Vorteile
gebracht, aber wir sind derzeit gut im Wettbewerb unterwegs und bleiben auch in unserer aktuellen
Aufstellung ein nachhaltig zuverlässiger und zukunftsgerichteter Finanzpartner für unsere Mitglieder
und Kunden.“

Zum zukünftigen Verhältnis der beiden Volksbanken betont Dommes: „Wir werden auch weiterhin
gute nachbarschaftliche Beziehungen pflegen und in verschiedenen Themenbereichen zusammenarbeiten.“

Für weitere Informationen oder Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Volksbank im Märkischen Kreis eG, Sauerfelder Straße 5, 58511 Lüdenscheid
Lavinia Heße (Direktorin Vertriebsmanagement)
Telefon: 02351 177-1750, E-Mail: lavinia.hesse@volksbank-im-mk.de