Von ihm bekommen Ärzte, Apotheker und andere Heilberufler immer das richtige Rezept in Sachen Finanzen:

Jens Ruland. Mit ihm haben wir einen Spezialisten für freiberuflich tätige Menschen in Heilberufen in unseren Reihen. Im Kurzinterview erzählt er, was ihn von anderen Beratern unterscheidet.

Herr Ruland, wieso ist es so wichtig, einen Berater an seiner Seite zu haben, der sich mit den Besonderheiten dieser Branche auskennt?

Die Gesundheitsbranche ist eine hoch spezialisierte, regulierte und sehr wandlungsintensive Branche. Es ändern sich viele Rahmendaten und auch regionale Strukturen, so dass ich als Berater immer am Ball bleiben muss, damit ich meinen Partnern und Kunden immer wertvolle Tipps und Hilfestellungen geben kann. Aus meiner Sicht ist es gerade für Ärzte wichtig, einen Partner zu haben, der Ihnen durch Hinweise und Impulse das tägliche Arbeiten erleichtern kann.

Haben Sie eine besondere Ausbildung genossen, damit Begriffe wie Regelleistungsvolumen, EBM und Generika keine Fremdwörter sondern Tagesgeschäft für Sie sind?

Ich habe in 2001 eine Zusatzausbildung zum Fachberater Heilberufe absolviert, aber die beste Schule war für mich das persönliche Gespräch mit meinen Kunden, die haben mir am meisten beigebracht.

Wie sieht eine "Behandlung" bei Ihnen aus? Welche Aspekte betrachten Sie mit Ihren Kunden?

Ich bezeichne mich gerne als "Hausarzt für Finanzen", das heißt mein Kunde soll mit jedem finanziellen Anliegen zu mir kommen. Es spielt hierbei keine Rolle, ob es ein großes oder kleines ist.  Meine "Behandlung" sieht immer zunächst eine individuelle "Anamnese" das heißt eine Statuserhebung vor. Auf dieser Basis lege ich mit dem Kunden seine persönlichen Therapieziele fest. Diese werden dann im Zusammenspiel mit meinen Kollegen, dem Kunden und gegebenenfalls unter Konsultation des Steuerberaters, umgesetzt. Somit schaffe ich zeitliche Freiräume, Transparenz und Verlässlichkeit in der Umsetzung für meinen Kunden.